Peter Heinen nominiert für den SUW-2016
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So offensichtlich, so unscheinbar – mit einem Fahrradunterstand volles Potentzial entfalten

Die Vorteile vieler Produkte präsentieren sich oftmals wie eine verschlossene Tür – häufig aus Gründen der Selbstverständlichkeit. Fragt man jedoch gezielt nach dem Mehrwert, eröffnen sich Türen zu einer wahren Vorteilskette.

Wer seine Prozesse im Rahmen der Unternehmensstrategie bereits perfektioniert hat, findet hier Ansätze, um Potentzial an den Stellen zu entfalten, die so offensichtlich, wie manchmal unscheinbar sind: In die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter investieren – zum Beispiel als Fahrradunterstand.

Fahrradunterstand

Der Fahrradunterstand auf dem Werksgelände – alle Möglichkeiten zur Produktivitätssteigerung nutzen

2 Fahrradunterstände mit Fahrrädern
Fahrradunterstand aus der Seitenansicht mit Fahrradständer
Fahrradunterstand aus der Seitenansicht mit Fahrrad und Fahrradständer

Im Rahmen unserer Projektgeschäfte freuen wir uns immer wieder, wenn Unternehmen uns mit der Errichtung eines Fahrradunterstandes auf dem Werksgelände beauftragen. Schließlich bedeutet ein Fahrradunterstand eine sinnvolle Investition in das wichtigste Kapital jedes Unternehmens: in die Mitarbeiter.

Produktivität steigert man nicht nur durch immer schnellere Produktionsmaschinen und differenzierte Lieferketten, sondern auch indem man in die Menschen investiert, die hinter diesen Prozessen stehen. Es finden sich also viele Argumente für die Anschaffung eines Fahrradunterstandes.

Bewegung gilt zentraler Ansatz für eine gesündere Lebensweise, beugt Krankheiten vor und reduziert Stress. Gleichzeitig steigt die Motivation. Es gibt also keine Gründe Mitarbeiter nicht dazu zu motivieren, gelegentlich das Auto gegen ein Fahrrad einzutauschen. Doch reicht das als Argument für die Errichtung eines Fahrradunterstandes auf dem Werksgelände?

Für das Unternehmen aus dem Projektbeispiel in jedem Fall – zumal sich die Investitionskosten in einem überschaubaren Rahmen halten und die Vorteile um ein Vielfaches überwiegen. Die Akzeptanz bei Mitarbeitern ist, unabhängig von der Position, sehr hoch.

Bewegt man den Fokus von den „greifbaren“ Vorteilen auf den ästhetischen Mehrwert, verdichtet sich die Absicht hinter solchen Projekten zusätzlich. So integriert sich der Fahrradunterstand in anthrazitgrauer Pulverbeschichtung nicht nur optisch hervorragend in das Szenario, sondern tritt auch noch zur Freude des Unternehmensbildes als echter Hingucker für Zulieferer, Kunden und Partner in Erscheinung.

Fazit: Zieht man den ökologischen Standpunkt mit in die Bewertung der Frage nach dem Sinn und Zweck eines Fahradunterstandes, bleibt eigentlich nur noch eine Frage über: „Wann fangen wir an?“ Vom betrieblichen Gesundheitsmanagement, über optische Aspekte, bis hin zum ökologischen Mehrwert, bringt ein Fahrradunterstand auf dem Betriebsgelände ungemein viele Vorteile mit sich. Eine Investition, die sich in jedem Fall auszahlt – für alle Seiten: Unternehmen, Personal und Umwelt.

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